200 Jahre Hoteldynastie

Erstes Buch

Von Baden nach Orselina

Zweites Buch

In der Zange der Credit Suisse -Boni

Das Buch erzählt die Geschichte von zwei Hotelier Familien, aber auch das abrupte Ende des Hotel Orselina.

Die Umstrukturierung in ein ganzjährig geöffnetes Resort mit Eigentumswohnungen und in ein Hotel mit exklusiven großzügigen Suiten, zugeschnitten für Langzeit-Aufenthalte und exklusive Tagungen, sowie die Einbindung in eine bereits gegründete Stiftung, hätte eine vielversprechende Zukunft gesichert. Doch es kam anders…

Eine wahre Geschichte, die sich wie ein Roman liest.

Preis des Buches, inklusive Verpackung und Versand: (nur in der Schweiz) CHF 25.


Kommentare zum Buch

  1. Avatar von Patrick
    Patrick

    Das Buch von Alberto Amstutz ist so vieles zugleich: Ein Familienepos verwoben mit einer Biografie, ein Stück Schweizer Hotellerie- und Wirtschaftsgeschichte, eine Sammlung wunderbarer Anekdoten, stets begleitet von subtilem Humor, aber es ist auch eine fast schon griechische Tragödie und ansatzweise auch Kriminalroman! Man kommt nicht umhin Alberto Amstutz dafür zu bewundern, wie er sich von den herben Rückschlägen niemals für lange unterkriegen lässt immer wieder weitermacht. Absolut lesenswert!

  2. Avatar von Jakob Spörndli
    Jakob Spörndli

    In diesem faszinierenden Buch gewährt Alberto Amstutz einen tiefgreifenden Einblick in die Geschichte seiner Familie, die über 200 Jahre lang mit Stolz und Hingabe Hotels führte. Dieses bedeutende Erbe wurde schliesslich durch die Gier einer grossen Bank enteignet ein dramatischer Akt, der eine traditionsreiche Unternehmung in den Ruin trieb. Besonders erschütternd ist die Erkenntnis, dass selbst in der Schweiz einem Land, das für Stabilität und Rechtssicherheit bekannt ist ein gesundes Familienunternehmen durch wirtschaftliche Machtinteressen zu Fall gebracht werden kann.
    Dieses Buch ist ein eindrucksvolles Zeugnis für Glauben, Bescheidenheit und innere Widerstandskraft. Es zeigt auf eindringliche Weise, wie man auch in den schwierigsten Zeiten seine moralische Integrität bewahren kann. Ein authentisches, berührendes und inspirierendes Werk.

  3. Avatar von Yves Bussi
    Yves Bussi

    Uebersetzung des Italienischen Kommentars
    Danke Hotel Orselina! Ich danke Alberto für die 16 Jahre, die ich in seinem Hotel als Küchenchef verbringen durfte. Ich war jung, 29 Jahre alt, er hat mich gefordert, beraten. Viel konnte ich von ihm lernen. Und konnte mich entfalten.
    Es bleiben die vielen Erinnerungen: Die Eröffnungsfeier des Morettina Tunnels und das Gourmet Bankett mit über 1000 Gästen, zu Ehren des verstorbenen Alt-Bundesrates, Flavio Cotti im Kongress-Saal von Locarno, die zahlreichen Buffets, die Jazz Abende, die 1. Augustfeiern und weitere mehr. In wenigen Worten: die schönsten Jahre meiner Karriere.
    Wir waren ein einmaliges Team von Mitarbeitern (immer die gleichen). Wir arbeiteten mit Begeisterung und Gelassenheit, alle zusammen, in starker Verbundenheit, gestärkt durch die großartigen Reisen, die wir Ende Saison gemeinsam erleben durften. Die Jahre vergehen, bald werde ich pensioniert. Es bleiben die wunderschönen Erinnerungen des „Orselina“.
    Yves Bussi (langjähriger Küchenchef des Hotel Orselina und ehemaliger Sternekoch)

  4. Avatar von Lorenzo Albrici
    Lorenzo Albrici

    Uebersetzung des Italienischen Kommentars
    Das Buch erzählt die faszinierende Geschichte einer Familie welche mit Hingabe, Opfergeist und Professionalität einen wichtigen Beitrag an die Tessiner und Schweizer Hotellerie geleistet hat. Das Buch hat mich an dem Ursprunge meiner Berufskarriere zurückgeführt, als junger Kochlehrling. Das Hotel Orselina wurde für mich zu einer echten Familie. Alberto hat mir viel gegeben. Das was ich heute geworden bin verdanke ich auch ihm. Traurig habe ich gelesen wie es zum aufgezwungenen Verkauf des Hotels gekommen ist, eine grosse Ungerechtigkeit, kenne ich doch Alberto sehr gut: stets Exakt, aufmerksam und ehrlich. Ich empfehle das Buch zum Lesen! Lieber Alberto, Danke von herzen für alles was ci von dir erhalten durfte. Ich werde dir immer beistehen.
    Lorenzo ( Albrici , patron Ristorante Locanda Orico Bellinzona , Michelin *)

  5. Avatar von Antonio und Isaura Prezzavento
    Antonio und Isaura Prezzavento

    Nur wer über Jahre im Hotel Orselina gearbeitet hat, versteht den Inhalt dieses Buchs in seiner ganzen Umfassendheit. Hotel Orselina, du fehlst uns! Ein seltener und rarer Arbeitsplatz, geprägt von Achtung und Respekt. Wir sind glücklich und stolz, dass wir für Sie, Alberto Amstutz, arbeiten durften. Ein grossartiger Arbeitgeber! Wir werden Ihnen immer dankbar sein, für das, was Sie für uns gemacht haben.
    Antonio e Isaura Prezzavento, Ehemalige Chef de service und Gouvernante des Hotel Orselina

  6. Avatar von C.Tsipu
    C.Tsipu

    Ich habe das Buch mit grosser Begeisterung gelesen.War in 2 Tagen fertig,es hat mich so gefesselt. Ein Wahnsinn was da abging.
    Ich wünsche Alberto Amstutz nun ein ruhigeres ,schönes weiteres Leben.
    Er hat es super gemeistert ! Cornelia Tsipu

  7. Avatar von Urs Elsener
    Urs Elsener

    Alberto Amstutz nimmt uns in seinem Buch mit auf eine spannende Reise durch die Zeit. Er versteht es ausgezeichnet, die 200-jährige Geschichte einer Hoteldynastie im Hinblick auf seine Vorfahren und schliesslich auch auf seine eigene Geschichte in wiederkehrendem Wechsel darzustellen.
    Man glaubt es kaum, dass die Credit Suisse ein so erfolgreiches Familien-unternehmen wie das grandiose «Resort und Suite Hotel Orselina» kaltblütig über den Tisch ziehen und untergehen lassen konnte. Das ist himmelschreiend traurig – ja ein Skandal! Ich bewundere Alberto, wie er immer wieder um sein Recht gekämpft hat –
    Bei diesem jahrelangen Kampf ist er sogar selber beinahe untergegangen, doch sein Glaube an Gott lässt ihn auf seinem Lebensweg zuversichtlich weitergehen.
    Meines Erachtens ist dieses Buch absolut lesenswert und sollte noch viel mehr Leuten zugänglich gemacht werden. Ich bin dankbar und stolz darauf, dass ich zu Alberto’s Freunden gehören darf.
    Urs Elsener

  8. Avatar von padre Andrea Schnöller
    padre Andrea Schnöller

    Übersetzung eines italienischen Kommentars

    Als ich dein Buch in den Händen hielt, begann ich unverzüglich damit, es zu lesen, zuerst als Neugierde, dann immer mehr als Freude beim Lesen. Der Inhalt hat mich aus einer Vielfalt von Gründen fasziniert, die Art wie du die Ereignisse und die Personen schilderst, deine ansprechende, freie und klare Ausdrucksweise. Wenn ich jeweils das Buch zuklappe, fühle ich mich von einer vertrauten und ermutigenden Atmosphäre umgeben. Ich begegne Menschen in ihrem realen Leben, mit ihrer Begeisterung und Ängsten, Menschen die einstweilen unter schwierigen Umständen auch durch ihre Großzügigkeit und ihren Edelmut überzeugen. Ich werde mich weiterhin innerlich bereichern, indem ich am Text nippe und ihn geniesse. Was zählt, ist das Zeugnis, das niemals verblasst.
    Danke, Alberto! Gott segne dich. In Freundschaft, Pater Andrea. Madonna del Sasso

  9. Avatar von Hansjörg Martin Klapper
    Hansjörg Martin Klapper

    Dieses einmalige Buch ist absolut lesenswert. Empathisch geschrieben, mit lustigen Anekdoten, aber auch mit Schilderungen über die skandalöse Gier von Menschen. Das Buch bestürzt, zeigt aber auch auf, was echte Freunde im Leben bedeuten. Packender als ein Krimi, liest es sich beinah an einem Stück zu Ende. Danke Alberto Amstutz und weiterhin Kraft für alles was noch kommt von Hansjörg Klapper

  10. Avatar von Daniel Räber
    Daniel Räber

    Alberto Amstutz nimmt die Leserschaft mit auf eine Reise, die gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Fragen aufwirft und zum Denken und Mitfühlen anregt. Als langjähriger Banker schäme ich mich für die Berufskollegen der Credit Suisse, denen es beim Umgang mit dem Orselina offenbar an vielem gefehlt hat – nicht zuletzt an Empathie und Taktgefühl.
    Fazit: Ein wertvolles Zeugnis, das einem nicht so schnell wieder loslässt.

  11. Avatar von A.Baggenstoss
    A.Baggenstoss

    Hotel Orselina du fehlst uns! Für uns war «das Orselina»mehr als nur einmalige Ferien,es war ein «zweites Zuhause». Danke Alberto Amstutz und all den langjährigen Mitarbeitern für die schöne Zeit,die wir bei euch verbringen durften!Das Buch»Eine 200 jährige Hoteldynastie»ist ergreifend,die Brutalität der Credit Suisse erschütternd

    Albert, Albert und Michael Baggenstoss Richterswil

  12. Avatar von Ruth Gisler phil 1
    Ruth Gisler phil 1

    Ruth Gisler, phil 1
    Ein fesselndes Buch, geschichtlich sehr wertvoll zeigt es die Entwicklung einer bekannten Hoteldynastie. Zugleich ist es ein Augenöffner für die Realitäten in unsrer Gesellschaft und ein Hinweis auf die Redewendung „Trau, schau, wem!“ Es liest sich wie ein Krimi, nur ist es bittere Wahrheit. Und im Mittelpunkt steht das Schicksal eines Menschen, einer Persönlichkeit, die sich trotz der Widrigkeiten nicht brechen liess.
    Ein Buch, geschrieben in sehr guter Sprache, reich an Wortschatz, leicht verständlich und es trägt den Leser buchstäblich von einem Kapitel ins nächste. Mich hat die Lektüre bereichert in meinem Wissen über ein Stück Hotellerie-Geschichte in der Schweiz und auch tief nachdenklich gestimmt, was einem Menschen passieren kann.

  13. Avatar von Marco Valmici
    Marco Valmici

    Ein eindrücklicher und authentischer Einblick in die Schweizer Gesellschaft des letzten Jahrhunderts. In der Ich-Form geschrieben, entfaltet sich die Geschichte eines Hoteliers zu einem fesselnden Thriller, der einen bis zur letzten Seite nicht loslässt und weit über die Welt der Hotellerie hinaus von allgemeinem Interesse ist. Marco Valmici

  14. Avatar von Frank schaefer
    Frank schaefer

    Auch ich habe 3 Jahre im hotel orselina unter alberto amstutz gearbeitet zusammen mit Yves bussy. Für mich war es die schönste Station meiner Laufbahn. Frank Schaefer

  15. Avatar von Margrit Biner -Koller
    Margrit Biner -Koller

    Lieber Herr Amstutz, ich habe das Buch von einer Freundin zum lesen bekommen. Es hat mich sehr berührt. Ich mache die Bestellung, damit ich mein eigenes Buch habe, das ich sicher noch ein oder mehrmals lesen werde. 1980 habe ich bei Ihnen im Hotel als Hilfs-Gouvernante gearbeitet. Es war eine tolle Zeit mit einem wunderbaren Menschen als Chef.
    Von Herzen alles Gute und bleiben Sie gesund!
    Margrit Biner -Koller

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    Alberto Amstutz


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